Auf sein 60-jähriges Bestehen kann der CDU-Gemeindeverband Wäschenbeuren gegenwärtig voller Stolz zurückblicken.

Am 15. April 1961, einem Samstagabend, wurde im Gasthaus „Krone“ der Gemeindeverband der christlich-demokratischen Partei gegründet. Eingeladen hatte der CDU-Kreisverband Göppingen. Zum ersten Vorsitzenden wurde der langjährige Kreis- und Gemeinderat Karl Deibele gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Helmut Sonnentag auserkoren, der in Personalunion zusätzlich das Amt des Schriftführers übernahm. Zum Gründungsvorstand zählten weiterhin Kassier Karl Schoch sowie Elisabeth Stadelmaier, Ernst Nolz, Eugen Singer und Paul Fischer als Beisitzerin bzw. Beisitzer. Laut Gründungsprotokoll erhielt der gesamte Vorstand einen einstimmigen Vertrauensbeweis. Karl Deibele schloss damals die Gründungsversammlung in der Hoffnung, dass die Gründung der CDU-Ortsgruppe zum Wohle und Segen der Gemeinde sei. Rückblickend lässt sich sicherlich sagen, dass diese Hoffnung nicht enttäuscht wurde.

Die CDU hat sich seit ihrer Gründung mit Herz und Verstand für Wäschenbeuren eingesetzt. Bis heute ist sie fest verankert in Vereinen und Kirchen und hat dadurch immer mindestens „ein Ohr an der Bürgerschaft“. Im derzeitigen Vorstand sind alle Posten mit engagierten Mitgliedern besetzt. Von Politikverdrossenheit kann hier also keine Rede sein. Erfolgreiche Arbeit leisteten und leisten auch die Mandatsträger der CDU. Seit 1971 machten die Wählerinnen und Wähler die CDU Wäschenbeuren stets zur stärksten Fraktion im Gemeinderat. Die CDU hat einen entscheidenden Anteil daran, dass sich Wäschenbeuren über die Jahre zu einer liebenswerten und begehrten Wohngemeinde entwickelte und daran wird sie auch in Zukunft tatkräftig mitarbeiten.

Doch nicht nur vor Ort, sondern auch in der „großen Politik“ spielte die CDU Wäschenbeuren bereits mit: Manfred Wörner, Bundesminister der Verteidigung, NATO-Generalsekretär und Namensgeber des Rathausplatzes zeugt davon.

Einen offiziellen großen Festakt wird es aufgrund der Pandemie-Lage leider vorerst nicht geben. Der Vorstand hofft, dass die Feier zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden kann.

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